Kuvertieren & Mailings

lettershop marketingWerbung per Post bzw. via Mailings ist auch in Zeiten technologischen Fortschritts, Facebook und E-Mail immer noch ein beliebtes Mittel, um Neukunden zu generieren oder um Bestandskunden zu kontaktieren. In diesem Zusammenhang fallen häufig die Begriffe Mailings, Kuvertierung und Selfmailer. Die Begriffe werden oftmals nicht ganz richtig verwendet oder sogar falsch erklärt, weshalb wir uns kurzerhand dazu entschlossen haben eine einfache und verständliche Definition für jeden der Begriffe hier für Sie zu präsentieren, damit Sie beim nächsten Mal, wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Werbemittel sind auch wissen, worum es sich bei der jeweiligen Bezeichnung handelt.

 

Mailings

Als Mailing bzw. Mailings bezeichnet man das Versenden von Werbung in großer Stückzahl auf dem Postwege. Die einzelnen Werbeschreiben können entweder an eine bestimmte Person bzw. ein Unternehmen adressiert sein (persönliche Adressierung), nur teilweise adressiert sein („an die Bewohner des Hauses“) oder als Massenwerbung (Wurfsendung, ohne Adressierung) verschickt werden. Diese Form gehört zu den Paradedisziplinen des Direktmarketings und ist nach wie vor eines der beliebtesten Mittel, um neue Kunden zu gewinnen oder um bestehende Kunden über Neuerungen oder Wichtiges zu informieren.

 

Kuvertierung

Kuvertierung BriefkuvertDie Definition des Wortes „Kuvertierung“ bzw. „Kuvertieren“ bedeutet nichts anderes, als etwas mit einem Umschlag bzw. Briefumschlag zu versehen. Worum es sich dabei handelt, ist irrelevant. Im Bereich des Direktmarketing bezeichnet die Kuvertierung das massenhafte Einpacken von Mailings in Briefumschläge und schließt in der Regel auch das Beschrifte (Adresse, usw.) mit ein. Häufig wird dabei auch der Schritt des Falzens übernommen, was nichts anderes ist als maschinelles Falten. Wird das Falten nicht maschinell bzw. automatisiert vorgenommen, dann spricht man auch nicht vom Falzen, sondern ganz regulär vom Falten. Je nach Auftragsvolumen kann der ganze Vorgang wenige Stunden und bis zu mehreren Tagen dauern. Es gibt zwar keine Mindestmenge, ab der maschinell kuvertiert werden kann, jedoch lohnt es sich aus wirtschaftlicher Sicht eher nicht unter 300 Einzelstücken zu kuvertieren.

 

Selfmailer

SelfmailerHierbei handelt es sich um eine spezielle Form von Mailings. Hier enthält das versendete Stück den Inhalt und dient gleichzeitig auch als sein eigenes Briefkuvert (bzw. braucht kein extra Kuvert). Theoretisch könnte man eine Postkarte als Selfmailer bezeichnen, denn auf ihr steht sowohl der eigentliche Inhalt, als auch die Adresse des Empfängers. Selfmailer werden häufig auch als Beilage in Werbeschreiben und der Tagespost eingefügt und als Postwurfsendung an Haushalte versendet.